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fern und doch so nah

Meine Geliebte!

Sehnend verzehre ich mich nach Dir
Der erglühende Hauch deines verflossenen Lächelns erfüllt meinen Geist
Der Schatten deiner Hände streichelt noch immer mein Gesicht
Wachsend in die Tiefe deines Geistes, wie auch meines Gefühles für dich
Stets erinnere ich mich, gut gewählt zu haben, als ich dich für mich gewann
Dein ist mein Herz und wohlig das Wissen dich als die meine zu sehen
Zeitweilige Trennung verbunden mit geistiger Nähe stärken unseren Bund
Ich wünscht, das Leben würde nie enden
Glück und Vertrauen im Übermaß schenkt uns unsere Liebe
Möge sie nicht enden, für alle Tage, die uns zusammen bleiben.

(c) 2004 Gerrit