GOR

Nachdem ich Ende der 80er Jahre das erste Buch von John Normans "GOR" in den Händen hielt, war es endgültig um mich geschehen, als ich mich mit der dort beschriebenen Lebensweise ausdrücklich identifizieren konnte. Doch Fiktion ist nicht Realität, daher sehe ich die goreanische Lebens- und Verhaltensweise als eine Variation einer D/s Beziehung an.
Eine goranische Herr / Sklavin Beziehung ist eine D/s Lebensform, die auf den gelebten Idealen von Herrschen und Dienen begründet ist. Eine goreanische Beziehung unterscheidet sich von einer TPE Beziehung durch wesentlich mehr ritualisierte Handlungen und der Anerkennung der natürlichen Ordnung, nämlich der Herrschaft des Mannes über die Frau.
Auch wenn viele mit "GOR" alleinig die Versklavung der Frau in Verbindung bringen, so ist es doch weitaus mehr. Es verkörpert für mich die Philosophie sich selbst zu erkennen, seine Stärken auszubauen und seine eigenen Schwächen zu minimieren.
Auch wenn der goreanische Weg mit vielen Versuchungen gepflastert ist, so ist es doch letztlich ein Weg, den ich bevorzuge und der Teil meines eigenen Weges geworden ist.
Weitere Informationen und Diskussionsbereiche zu GOR sind im Forenbereich sowie direkt in meiner Online Community D/s Zirkel zu finden.
Die folgenden Bereiche sind jenen gewidmet, die sich der wirklichen Dominanz durch einen Herren und der wirklichen Hingabe einer Sklavin verschrieben haben.







